Öffentliches Gedenken an verstorbene Menschen am Ewigkeitssonntag
Öffentliches Gedenken an verstorbene Menschen Kreuzgang zwischen Stadthaus und Fraumünster mit Pfarrer Johannes Block, Fraumünster • Bruno Bekowies, Bestattungs- und Friedhofsamt • Rolf Steinmann, Bestattungs- und Friedhofsamt • Werner Eberle, TrompeteDas Wichtigste in Kürze:

Nach dem gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr wird auch in diesem Jahr ein Öffentliches Gedenken an verstorbene Menschen im Kreuzgang zwischen Stadthaus und Fraumünster angeboten. Alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sind herzlich willkommen.
Der letzte Sonntag im Kirchenjahr – auch Ewigkeits- oder Totensonntag genannt – ist traditionell ein Tag des Gedenkens an verstorbene Menschen. Vertreter der Stadt und der Kirche laden zu einem öffentlichen und überkonfessionellen Gedenken ein: in den Kreuzgang zwischen Stadthaus und Fraumünster. So erhalten alle interessierten Bürger und Bürgerinnen unabhängig von ihrer religiösen und weltanschaulichen Überzeugung die Möglichkeit, in stadtweiter Gemeinschaft ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Ein öffentliches Gedenken begleitet im jeweiligen Trauerprozess und bestärkt das Miteinander im menschengegebenen Horizont der Sterblichkeit und Vergänglichkeit.
Der Kreuzgang ist Ort des ehemaligen Friedhofs der Fraumünster-Abtei. In seiner Mitte steht ein der letzten Äbtissin Katharina von Zimmern gewidmetes Denkmal, das zugleich ein Grabmal darstellt. Der Kreuzgang ist ein öffentlich zugänglicher Stadtraum: in der Mitte der Stadt zwischen Stadthaus und Fraumünster, zwischen Politik und Religion, zwischen Zeit und Ewigkeit.
Die Mitwirkenden laden herzlich ein:
Pfarrer Johannes Block, Fraumünster
Bruno Bekowies, Bestattungs- und Friedhofsamt
Rolf Steinmann, Bestattungs- und Friedhofsamt
Werner Eberle, Trompete