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Dem Frieden ein Fenster

Dem Frieden ein Fenster

Im Februar 2026 jährt sich zum vierten Mal der Jahrestag des Kriegsbeginns gegen die Ukraine. Darum werden wir an einigen Samstagen im Jahr im Hochchor des Grossmünsters in aller Öffentlichkeit «dem Frieden ein Fenster» öffnen.
Das Wichtigste in Kürze:
26.09.2026, 14:00–15:00 Uhr
eins | Zwingliplatz 7, ZürichNavigieren

Im Februar 2026 jährt sich zum vierten Mal der Jahrestag des Kriegsbeginns gegen die Ukraine.

Längst sind Kriege nicht mehr weit weg, sie behelligen uns täglich; kein Bildschirm schirmt uns ab. Was dabei an uns geschieht? Unfriede bedrückt oder lässt stumpf werden. Es wachsen Gleichgültigkeit und Resignation. Oder aber Wut, Empörung und Politisierung. In diesem Sinne wird jeder Krieg gleichsam zu unserem.

Im Jahr 2026 möchten wir ein Zeichen setzen: Dem Frieden ein Fenster öffnen – in einer Zeit, die Abgrenzung und Mauern, Abschreckung und Aufrüstung grossschreibt. Frieden in weiterem Sinne braucht eindeutig mehr: Er lebt von grossen Träumen, von tiefer Sehnsucht. Wir benötigen Orte, Zeiten, Formen und Menschen, die wachhalten, wie sehr wir auf echten Frieden angewiesen sind. Darum werden wir an einigen Samstagen im Jahr – ab März – im Hochchor des Grossmünsters in aller Öffentlichkeit «dem Frieden ein Fenster» öffnen: mit Musik, Lichtern, Wort und Stille.

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